Health Economics
Die Professur "Health Economics" wurde der Universität Basel durch die forschende pharmazeutische Industrie der Schweiz anlässlich des 75jährigen Jubiläums ihres Verbands interpharma gestiftet. Sie ist eine Abteilung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (WWZ).
Methodisch ist die Professur der Mikroökonomie verpflichtet, d.h. das ökonomische Verhaltensmodell wird auf alle Akteure im Gesundheitssektor angewendet. In Forschung und Lehre wird einerseits das beobachtete Verhalten zu erklären versucht und andererseits nach dem volkswirtschaftlich wünschbaren Verhalten gefragt. Eine besondere Beachtung erhält die Regulierung der Krankenversicherung und der Gesundheitsmärkte durch den Staat und halbstaatliche Institutionen.
Aktuelle Forschungsbereiche betreffen die Priorisierung medizinischer Leistungen und den Wettbewerb in der Krankenversicherung und zwischen medizinischen Leistungserbringern.
Aktuelles
- "Wir geben mehr für Medikamente aus, weil wir reicher werden."
Prof. Dr. Stefan Felder im Interview mit der Aargauer Zeitung. » zum Interview - Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Stefan Felder am 15. Mai 2012
"Gesund und reich? Das Schweizer Gesundheitssystem im internationalen Vergleich". » zum Vortrag
- soeben erschienen:
Stefan Felder. Gesundheitsausgaben und demografischer Wandel. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 55,
2012, 614-623. [ pdf ]
Letzte Änderung: 16.05.2012








