Dominik Meier | Warum der Tsunami in Asien mehr Spenden auslöste als der Krieg in der Ukraine | 24.09.2026

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In 80 Jahren flossen mehr als 2,2 Milliarden Franken an die Glückskette. Ein Philanthropieforscher erklärt, warum und wofür wir spenden. Das Gefühl, sofort helfen zu können Besonders wichtig ist den Schweizerinnen und Schweizern gemäss Solidaritätsbarometer die Nothilfe bei Naturkatastrophen und Konflikten. Philantropie-Forscher Dominik Meier von der Universität Basel überrascht das nicht. «Es gibt nicht den einen Grund, warum Menschen spenden», sagt er. «Wir spenden, weil wir Not sehen, weil uns jemand um Hilfe bittet, weil wir glauben, etwas bewirken zu können, weil wir unsere Werte leben möchten oder weil es sich gut anfühlt, anderen zu helfen.»

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